Diese Website benutzt Cookies, die für den technischen Betrieb der Website erforderlich sind und stets gesetzt werden. Andere Cookies, die den Komfort bei Benutzung dieser Website erhöhen, der Direktwerbung dienen oder die Interaktion mit anderen Websites vereinfachen sollen, werden nur mit Ihrer Zustimmung gesetzt.
Konfiguration
Technisch erforderlich
Diese Cookies sind für die Grundfunktionen des Shops notwendig.
"Alle Cookies ablehnen" Cookie
"Alle Cookies annehmen" Cookie
Ausgewählter Shop
CSRF-Token
Cookie-Einstellungen
Individuelle Preise
Kunden-Wiedererkennung
Kundenspezifisches Caching
PayPal-Zahlungen
Session
Währungswechsel
Komfortfunktionen
Diese Cookies werden genutzt um das Einkaufserlebnis noch ansprechender zu gestalten, beispielsweise für die Wiedererkennung des Besuchers.
Merkzettel
Statistik & Tracking
Endgeräteerkennung
Google Analytics
Partnerprogramm
UV-Kleidung für Babys nach UV STANDARD 801 zertifiziert
Sicherer und zuverlässiger UV-Schutz ☀ UPF 80 zertifiziert ☀ Sonne unbeschwert genießen ☀ Schone Haut und Umwelt und spare Sonnencreme ☀ Nachhaltig hergestellt in Kroatien
Sicherer und zuverlässiger UV-Schutz ☀ UPF 80 zertifiziert ☀ Sonne unbeschwert genießen ☀ Schone Haut und Umwelt und spare Sonnencreme ☀ Nachhaltig hergestellt in Kroatien
✓ Schnelle Lieferung: Bis 13:00 bestellt – heute versandt (werktags Mo–Fr)
Leichtes Baby Kurzarmshirt in Royalblau mit Knopfleiste auf der Schulter.
25,95 € 37,95 €
6 von 6
Baby UV-Schutz
5-mal dünner. 0 Eigenschutz. 100 % auf Sie angewiesen.
Babyhaut kann sich nicht selbst vor UV-Strahlung schützen. Was Eltern wissen müssen – und wie ein einziges Kleidungsstück mehr schützt als jede Sonnencreme.
Warum Babyhaut anders ist
Die Haut Ihres Babys hat keinen UV-Schutz
Babyhaut ist nicht einfach „empfindlich". Sie ist fundamental anders aufgebaut als Erwachsenenhaut. Die Hornschicht, die bei Erwachsenen als natürliche UV-Barriere dient, ist bei Babys noch kaum entwickelt. Die Pigmentzellen, die bei Erwachsenen Melanin produzieren, arbeiten in den ersten Lebensjahren noch nicht zuverlässig.
5x
dünner als Erwachsenenhaut
0
wirksamer Melanin-Schutz bei Säuglingen
3x
schneller ein Sonnenbrand als bei Erwachsenen
Wichtig zu wissen
Sonnenbrand in den ersten Lebensjahren erhöht das Hautkrebsrisiko im Erwachsenenalter erheblich. Jeder einzelne Sonnenbrand zählt. Die Deutsche Krebshilfe empfiehlt: Babys unter 12 Monaten grundsätzlich nicht der direkten Sonne aussetzen.
UV-Schutz nach Alter
Wann Ihr Baby welchen Schutz braucht
Der UV-Schutz sollte mit dem Baby wachsen. Was in welchem Alter gilt und warum UV-Kleidung gerade in den ersten Jahren der wichtigste Schutz ist.
0 - 6 Monate: Schatten + UV-Kleidung
Direkte Sonne komplett meiden. Sonnencreme wird von Dermatologen in diesem Alter nicht empfohlen – die Inhaltsstoffe können die dünne Haut reizen. UV-Kleidung mit UPF 80 ist der einzig empfohlene textile Schutz.
Weiterhin direkte Mittagssonne meiden. UV-Kleidung schützt den Körper, für Gesicht, Hände und Füße jetzt spezielle Baby-Sonnencreme (mineralischer Filter) verwenden.
1 - 3 Jahre: UV-Kleidung als Basis + Sonnencreme für freie Stellen
Kinder werden mobiler und sind mehr in der Sonne. UV-Overall oder UV-Shirt als Grundschutz, Sonnencreme nur noch auf unbedeckten Stellen. Das spart Eincremezeit und tägliche Diskussionen.
3+ Jahre: UV-Kleidung wächst mit
Kinder spielen, toben, schwimmen. Ein UV-Shirt mit UPF 80 schützt zuverlässig durch alles hindurch. Viele Anbieter decken nur bis Größe 116 (ca. 3 Jahre) ab. hyphen bietet UV-Schutz von Baby bis Erwachsene – der Schutzstandard bleibt gleich.
Sonnencreme vs. Kleidung
Warum Sonnencreme bei Babys nicht reicht
Sonnencreme ist ein wichtiger Baustein im UV-Schutz – aber für Babys ist sie weder der beste noch der empfohlene Hauptschutz. Hier die Fakten im direkten Vergleich.
UV-Kleidung UPF 80
Schützt ab dem Anziehen, sofort
Kein Eincremen, kein Weinen
Hält im Wasser, im Sand, beim Krabbeln
Kein Nachcremen nötig
Keine Chemie auf der Babyhaut
Für Babys unter 6 Monaten empfohlen
Funktioniert auch im Schatten (UV reflektiert)
Sonnencreme allein
Muss 20 Min. vor Sonnenkontakt aufgetragen werden
Alle 2 Stunden nachcremen
Wird durch Sand, Wasser, Schweiß abgerieben
Babys wehren sich beim Eincremen
Chemische Filter können Haut reizen
Unter 6 Monaten nicht empfohlen
Lücken beim Auftragen = ungeschützte Stellen
Wussten Sie?
Studien zeigen, dass Eltern im Durchschnitt nur 25-50 % der empfohlenen Sonnencreme-Menge auftragen. Bei einem Baby-Body mit UPF 80 gibt es keine „zu dünne Schicht" – der Schutz ist physikalisch und konstant.
Kaufberatung
Worauf Sie bei Baby-UV-Kleidung achten sollten
Nicht jedes UV-Shirt für Babys hält, was das Etikett verspricht. Diese Punkte trennen zuverlässigen Schutz von Marketing.
Kriterium
Empfohlen
Bedenklich
UV-Standard
UV STANDARD 801 (nass, gedehnt, gebraucht geprüft)
Nur australischer Standard oder gar kein Standard
UPF-Wert
UPF 80 (unter 1,3 % UV-Durchlass)
UPF 30-50 (bei Babyhaut zu wenig Reserve)
Schadstoffprüfung
OEKO-TEX Standard 100 (Klasse I = Babys)
Keine unabhängige Schadstoffprüfung
UV-Schutz-Methode
Webdichte (physikalisch, dauerhaft)
Chemische Beschichtung (wäscht sich aus)
Nähte
Flachnähte (kein Scheuern)
Normale Nähte (scheuern auf Babyhaut)
Produktion
Europa (transparente Bedingungen, kurze Wege)
Asien (20.000+ km Seeweg, kaum überprüfbar)
Quick-Checkliste: Baby-UV-Kleidung kaufen
Label „UV STANDARD 801" vorhanden
UPF-Wert mindestens 80
OEKO-TEX Standard 100, Klasse I (Babys)
Flachnähte gegen Scheuern
Schnelltrocknend (10–15 Minuten)
Produktionsort transparent und europäisch
Größen auch über 3 Jahre hinaus verfügbar
Schutzvergleich
60 % mehr Schutzreserve als UPF 50+
UPF 50+ ist der Branchenstandard. hyphen übertrifft ihn – bei jeder Bedingung.
Neuzustand
Nass
Gedehnt
Gebraucht
Gealtert
UPF 50+ · Branchenstandard
✓
✗
✗
✗
✗
UPF 80 · UV STANDARD 801
✓
✓
✓
✓
✓
Was bedeutet das für Ihr Baby? Babykleidung wird nass beim Planschen, gedehnt beim Anziehen und nach jedem Ausflug gewaschen. Genau dort muss der Schutz funktionieren. UPF 50+ wird nur im fabrikneuen Zustand gemessen. UPF 80 nach UV STANDARD 801 garantiert den Schutz unter allen Bedingungen, die im Babyalltag zählen – vom ersten Strandtag bis zur fünfzigsten Wäsche.
25 Jahre Pionier
Seit 2001: UV-Schutz für Babys aus Überzeugung
Als hyphen 2001 gegründet wurde, gab es in Deutschland praktisch keine UV-Schutzkleidung für Babys. Sonnencreme war der Standard – obwohl Dermatologen sie für Babys unter 6 Monaten nicht empfehlen. hyphen hat das geändert und von Anfang an auf den strengsten Standard gesetzt: UV STANDARD 801 mit UPF 80.
25 Jahre später wissen immer mehr Eltern: Textiler UV-Schutz ist für Babyhaut der bessere Weg. Doch die Grundüberzeugung, mit der hyphen gestartet ist, gilt unverändert: Babys verdienen den besten Schutz, der möglich ist. Geprüft unter realen Bedingungen, nicht nur im Labor. Genäht in Europa, nicht am anderen Ende der Welt.
25 Jahre
Pionier für UV-Schutzkleidung in Deutschland
UV STANDARD 801 seit Tag 1Der strengste UV-Prüfstandard – nass, gedehnt und gebraucht getestet. Kein Kompromiss, seit 2001.
UPF 80 – immerHöchster Schutzfaktor. Weniger als 1,3 % UV-Durchlass. Nicht als Premium-Option, sondern als Standard für jedes Produkt.
Apotheken-ZulassungEinziger Anbieter von UV-Schutzkleidung in Deutschland mit Zulassung für den Apothekenverkauf. Empfohlen von Apothekern und Kinderärzten.
Genäht in Kroatien550 km von München. Europäische Produktion mit transparenten Bedingungen. Kein 20.000-km-Seeweg aus Asien.
Von Baby bis Erwachsene
Der Schutz, der mitwächst
Die meisten Anbieter von Baby-UV-Kleidung decken nur Größen bis 116 ab – das entspricht etwa 3 Jahren. Danach müssen Eltern den Anbieter wechseln und verlieren dabei möglicherweise den gewohnten Schutzstandard.
hyphen bietet UV-Schutzkleidung nach UV STANDARD 801 mit UPF 80 für Babys, Kinder, Damen und Herren. Alles aus einer Hand, alles genäht in Kroatien. Gleicher Standard, gleiche Qualität – von Größe 68 bis XL.
Wenn ein Baby mit hyphen UV-Schutz aufwächst, muss die Familie nie den Anbieter wechseln. Gleicher Standard, gleiches Vertrauen – vom ersten Strandtag bis zum Surfkurs.
hyphen – UV STANDARD 801, UPF 80, genäht in Kroatien
Häufige Fragen
UV-Schutz für Babys – Eltern fragen
Ab dem ersten Tag in der Sonne. Babyhaut ist bis zu 5-mal dünner als Erwachsenenhaut und hat noch keinen wirksamen Eigenschutz gegen UV-Strahlung. Dermatologen empfehlen: Babys unter 12 Monaten grundsätzlich nicht der direkten Sonne aussetzen und immer UV-Schutzkleidung verwenden.
Nein, alle vom Overall bedeckten Stellen sind durch UPF 80 geschützt. Cremen Sie nur die freien Stellen ein: Gesicht, Hände und Füße. Für Babys unter 6 Monaten empfehlen Dermatologen ohnehin keine Sonnencreme – UV-Kleidung ist hier der einzig empfohlene Schutz.
Nein. Hochwertige UV-Kleidung aus Polyamid-Elasthan ist deutlich leichter und atmungsaktiver als Baumwolle. Das Material kühlt durch Verdunstung und trocknet in 10–15 Minuten. Babys schwitzen darin weniger als in einem Baumwoll-Body.
Auf drei Dinge: Erstens das Label „UV STANDARD 801" – dieser prüft den Schutz auch nass und gedehnt. Zweitens den UPF-Wert – UPF 80 bietet den höchsten Schutzfaktor. Drittens OEKO-TEX Standard 100 – garantiert schadstofffreie Stoffe. Außerdem: Flachnähte gegen Scheuern und europäische Produktion für kurze Transportwege und transparente Qualität.
Ja, wenn der Schutz durch die Webdichte entsteht statt durch chemische Beschichtung. Bei hyphen ist der UV-Schutz physikalisch in der Faserstruktur verankert – er wäscht sich nicht aus. Die UV STANDARD 801-Zertifizierung prüft den Schutz ausdrücklich im gebrauchten Zustand. Babykleidung wird besonders oft gewaschen – genau dafür ist der Standard gemacht.
Ja – und deutlich mehr. Alle hyphen Produkte bieten UPF 80, getestet nach dem strengsten Standard weltweit (UV Standard 801). UPF 50+ ist der Branchenstandard und wird von hyphen um 60 % übertroffen. Während UPF 50+ nur im Neuzustand geprüft wird, garantiert UPF 80 nach UV Standard 801 den Schutz auch nass, gedehnt und nach Gebrauch – gerade bei Babykleidung, die besonders oft gewaschen wird, ist das entscheidend.
UPF 50+ ist eine Bewertung nach dem australisch-neuseeländischen Standard AS/NZS 4399. Die Zahl 50 bedeutet, dass das Textil mindestens 98% der UV-Strahlung blockiert. Das Plus-Zeichen (+) bedeutet lediglich '50 oder höher' – der tatsächliche Wert wird nicht angegeben. Entscheidend: Getestet wird ausschließlich an fabrikneuer, trockener, ungedehnter Ware. Wie viel UV-Schutz das Textil im nassen Zustand, bei Dehnung oder nach mehreren Wäschen noch bietet, wird bei UPF 50+ nicht geprüft. Ein Textil mit UPF 50+ im Trockenzustand kann nass auf UPF 10 bis 20 abfallen.
Der UV Standard 801 ist der weltweit strengste Prüfstandard für textilen UV-Schutz. Er wurde vom Hohenstein Institut in Zusammenarbeit mit Prüfinstituten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz entwickelt. Im Gegensatz zum australischen Standard AS/NZS 4399 (der Grundlage für UPF 50+) prüft der UV Standard 801 unter realistischen Worst-Case-Bedingungen: Das Textil wird im nassen Zustand getestet, im gedehnten Zustand (wie beim Tragen über Körperkonturen), nach mechanischer Beanspruchung und nach mehrfachem Gebrauch bzw. Wäsche. Nur der UV-Schutzwert, der unter diesen ungünstigsten Bedingungen noch erreicht wird, darf als UPF-Wert angegeben werden. Ein Textil mit UPF 80 nach UV Standard 801 bietet daher nachweislich höheren realen Schutz als ein Textil mit UPF 50+ nach AS/NZS 4399, da UPF 50+ lediglich den Schutz an trockener Neuware abbildet.
Nein. UPF 50+ ist lediglich die höchste Kategorie im australisch-neuseeländischen Standard AS/NZS 4399 und bedeutet 'UPF 50 oder höher'. Es ist aber nicht der höchste erreichbare UV-Schutz. Nach dem strengeren UV Standard 801 werden tatsächlich höhere UPF-Werte vergeben – zum Beispiel UPF 80. Der entscheidende Unterschied: Während UPF 50+ nur an trockener Neuware gemessen wird, wird UPF 80 nach UV Standard 801 unter Worst-Case-Bedingungen (nass, gedehnt, gebraucht) ermittelt. UPF 80 nach UV Standard 801 ist damit der deutlich anspruchsvollere und aussagekräftigere Wert.
Viele Textilien verlieren im nassen Zustand erheblich an UV-Schutz. Ein Shirt, das trocken UPF 50+ erreicht, kann nass auf UPF 10 bis 20 abfallen – das bedeutet einen Rückgang des UV-Schutzes um 60 bis 80 Prozent. Der australische Standard AS/NZS 4399, der die Grundlage für UPF 50+ bildet, prüft diesen Effekt jedoch nicht. Der UV Standard 801 hingegen testet explizit den UV-Schutz im nassen Zustand. Produkte von hyphen sports erreichen UPF 80 nach UV Standard 801 – der Schutz ist also auch im Wasser nachgewiesen.
Zuletzt angesehen
Diese Website benutzt Cookies, die für den technischen Betrieb der Website erforderlich sind und stets gesetzt werden. Andere Cookies, die den Komfort bei Benutzung dieser Website erhöhen oder die Interaktion mit anderen Websites vereinfachen sollen, werden nur mit Ihrer Zustimmung gesetzt. Mehr Informationen