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Partnerprogramm
UV-Kleidung für Kinder nach UV STANDARD 801 zertifiziert
Sicherer und zuverlässiger UV-Schutz ☀ UPF 80 zertifiziert ☀ Sonne unbeschwert genießen ☀ Schone Haut und Umwelt und spare Sonnencreme ☀ Nachhaltig hergestellt in Kroatien
Sicherer und zuverlässiger UV-Schutz ☀ UPF 80 zertifiziert ☀ Sonne unbeschwert genießen ☀ Schone Haut und Umwelt und spare Sonnencreme ☀ Nachhaltig hergestellt in Kroatien
✓ Schnelle Lieferung: Bis 13:00 bestellt – heute versandt (werktags Mo–Fr)
Dezentes, weißes Langarmshirt in weiß für Kinder, das sich wie eine zweite Haut unter jeder Bekleidung trägt.
42,95 €
3 von 3
Kinder UV-Schutz
Sie spielen draußen. Ihre Haut vergisst nichts.
Kinderhaut ist aktiver in der Sonne als jede andere – und gleichzeitig weniger geschützt. Was Eltern über UV-Schutz im Kindesalter wissen müssen. Aus 25 Jahren Erfahrung.
Warum Kinderhaut anders reagiert
Der Eigenschutz Ihrer Kinder reicht nicht aus
Kinder verbringen bis zu dreimal mehr Zeit in der Sonne als Erwachsene. Gleichzeitig ist ihre Haut noch nicht voll entwickelt: Die Melaninproduktion – der körpereigene UV-Schutz – arbeitet erst ab der Pubertät zuverlässig. Das bedeutet: In den Jahren mit der höchsten UV-Exposition hat die Haut den geringsten Eigenschutz.
80%
der lebenslangen UV-Dosis vor dem 18. Lebensjahr
3x
mehr Zeit in der Sonne als Erwachsene
5+
Sonnenbrände in der Kindheit verdoppeln das Melanom-Risiko
Wichtig zu wissen
UV-Schäden in der Kindheit sind der stärkste Risikofaktor für Hautkrebs im Erwachsenenalter. Die Haut speichert jeden UV-Schaden – auch ohne sichtbaren Sonnenbrand. Die Deutsche Krebshilfe warnt: Kinder brauchen besonderen UV-Schutz, weil ihre Reparaturmechanismen noch nicht ausgereift sind.
UV-Exposition im Kinderalltag
Wo Kinder der UV-Strahlung ausgesetzt sind
UV-Strahlung ist nicht nur am Strand ein Thema. Kinder sind in vielen Alltagssituationen ungeschützt – oft ohne dass Eltern es bemerken.
Spielplatz & Garten
Stundenlang im Freien, oft zwischen 11 und 15 Uhr. Kein Schatten auf vielen Spielplätzen.
UV-Exposition: hoch
Freibad & Strand
Wasser reflektiert bis zu 25 % der UV-Strahlung. Nasse Haut verbrennt schneller. Sand reflektiert zusätzlich.
UV-Exposition: sehr hoch
Sport & Vereinstraining
Fußball, Leichtathletik, Tennis – Outdoor-Sport bedeutet oft 2+ Stunden in der direkten Sonne.
UV-Exposition: hoch
Wandern & Radfahren
In den Bergen steigt die UV-Belastung pro 1.000 Höhenmeter um 10–12 %. Fahrtwind täuscht Kühle vor.
UV-Exposition: mittel bis hoch
Schulhof & Pause
Kumulativ unterschätzt: 30 Minuten Pause bei hohem UV-Index, 5 Tage die Woche, monatelang.
UV-Exposition: mittel
Urlaub & Reisen
Südeuropa, Tropen, Berge – im Urlaub ist die UV-Belastung oft deutlich höher als zu Hause.
UV-Exposition: sehr hoch
Wussten Sie?
Auch bei bewölktem Himmel erreichen bis zu 80 % der UV-Strahlung die Erdoberfläche. Wolken filtern sichtbares Licht, aber kaum UV. Kinder brauchen UV-Schutz auch an Tagen, die nicht „sonnig" wirken.
Sonnencreme vs. Kleidung
Warum Sonnencreme bei aktiven Kindern nicht reicht
Kinder spielen, toben, schwimmen, schwitzen. Sonnencreme kann mit diesem Tempo nicht mithalten. UV-Kleidung schon.
UV-Kleidung UPF 80
Schützt sofort ab dem Anziehen
Kein Eincremen, keine Diskussionen
Bleibt beim Spielen, Toben, Schwimmen aktiv
Kein Nachcremen alle 2 Stunden nötig
Keine Lücken, keine vergessenen Stellen
Kein Abrieb durch Sand, Schweiß oder Wasser
Schützt konstant – unabhängig von der Auftragsmenge
Sonnencreme allein
20 Minuten Vorlaufzeit vor dem Rausgehen
Kinder wehren sich gegen Eincremen
Wird durch Schweiß und Bewegung abgerieben
Im Wasser schnell abgewaschen
Muss alle 2 Stunden erneuert werden
Rücken, Ohren, Nacken oft vergessen
Studien: Eltern tragen nur 25–50 % der empfohlenen Menge auf
Sinnvolle Kombination: UV-Kleidung als Grundschutz für den Körper, Sonnencreme nur auf unbedeckten Stellen wie Gesicht, Hände und Füße. Das reduziert die einzucremende Fläche um bis zu 80 % – weniger Aufwand, mehr Schutz.
Kaufberatung
Worauf Sie bei Kinder-UV-Kleidung achten sollten
Nicht jedes UV-Shirt hält, was das Etikett verspricht. Diese Kriterien trennen echten Schutz von Marketing.
Kriterium
Empfohlen
Bedenklich
UV-Standard
UV STANDARD 801 (nass, gedehnt, gebraucht geprüft)
Nur Neuzustand getestet oder gar kein Standard
UPF-Wert
UPF 80 (unter 1,3 % UV-Durchlass)
UPF 30–50 (weniger Schutzreserve)
Schadstoffprüfung
OEKO-TEX Standard 100
Keine unabhängige Schadstoffprüfung
Material
Polyamid-Elasthan (leicht, schnelltrocknend)
Baumwoll-Mischgewebe (schwer, langsam trocknend)
Haltbarkeit
Physikalischer UV-Schutz durch Webdichte
Chemische Beschichtung (wäscht sich aus)
Größensortiment
Baby bis Erwachsene (mitwachsend)
Nur bis Gr. 116 (~3 Jahre)
Produktion
Europa (transparente Qualität, kurze Wege)
Asien (20.000+ km Transportweg)
Quick-Checkliste: Kinder-UV-Kleidung kaufen
Label „UV STANDARD 801" vorhanden
UPF-Wert mindestens 80
OEKO-TEX Standard 100 zertifiziert
Schnelltrocknend (10–15 Minuten)
Robust genug für aktives Spielen
Größen, die über 3 Jahre hinaus wachsen
Produktionsort transparent und europäisch
Schutzvergleich
60 % mehr Schutzreserve als UPF 50+
UPF 50+ ist der Branchenstandard. hyphen übertrifft ihn – bei jeder Bedingung.
Neuzustand
Nass
Gedehnt
Gebraucht
Gealtert
UPF 50+ · Branchenstandard
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UPF 80 · UV Standard 801
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Was bedeutet das für Ihr Kind? Kinder tragen UV-Shirts nicht fabrikneu und trocken im Labor – sondern nass im Freibad, gedehnt beim Toben, gewaschen nach jedem Strandtag. Genau dort muss der Schutz funktionieren. UPF 50+ wird nur im Neuzustand gemessen. UPF 80 nach UV STANDARD 801 garantiert den Schutz unter allen Bedingungen, die im Kinderalltag zählen.
25 Jahre Pionier
Seit 2001: UV-Schutz aus Überzeugung
Als hyphen 2001 gegründet wurde, war UV-Schutzkleidung in Deutschland praktisch unbekannt. Sonnencreme war der Standard, textiler UV-Schutz eine Nische. hyphen hat diese Nische in eine Kategorie verwandelt – und von Anfang an auf den strengsten Standard gesetzt: UV STANDARD 801 mit UPF 80.
25 Jahre später ist das Bewusstsein für textilen UV-Schutz gewachsen. Doch die Grundüberzeugung ist dieselbe geblieben: Kinder verdienen den besten Schutz, nicht den günstigsten. Geprüft unter realen Bedingungen, nicht nur im Labor. Genäht in Europa, nicht am anderen Ende der Welt.
25 Jahre
Pionier für UV-Schutzkleidung in Deutschland
UV STANDARD 801 seit Tag 1Der strengste UV-Prüfstandard – nass, gedehnt und gebraucht getestet. Kein Kompromiss, seit 2001.
UPF 80 – immerHöchster Schutzfaktor. Weniger als 1,3 % UV-Durchlass. Nicht als Premium-Option, sondern als Standard.
Apotheken-ZulassungEinziger Anbieter von UV-Schutzkleidung in Deutschland mit Zulassung für den Apothekenverkauf.
Genäht in Kroatien550 km von München. Europäische Produktion mit transparenten Bedingungen. Kein 20.000-km-Seeweg aus Asien.
Andere Anbieter kamen und gingen. Trends wechselten. Aber der UV-Schutz, den Kinderhaut braucht, hat sich in 25 Jahren nicht verändert. UPF 80 nach UV STANDARD 801 – das war unsere Überzeugung am ersten Tag, und sie ist es heute.
hyphen – seit 2001 UV STANDARD 801, UPF 80, genäht in Kroatien
Von Baby bis Erwachsene
Der Schutz, der mitwächst
Viele Anbieter von UV-Schutzkleidung decken nur Babygrößen bis 116 ab – das entspricht etwa 3 Jahren. Danach stehen Eltern vor dem Problem: neuer Anbieter, anderer Standard, unbekannte Qualität.
hyphen bietet UV-Schutzkleidung für die ganze Familie – von Größe 68 (Babys) bis XL (Erwachsene). Alles nach UV STANDARD 801 mit UPF 80, alles genäht in Kroatien, alles OEKO-TEX geprüft. Der gleiche Standard, ob Ihr Kind 6 Monate oder 12 Jahre alt ist.
Und wenn Kinder älter werden und ihre Eltern fragen „Warum muss ich das anziehen?" – dann ist die Antwort einfach: Weil die ganze Familie dasselbe trägt. Gleicher Schutz, gleicher Standard, gleiches Vertrauen.
Häufige Fragen
UV-Schutz für Kinder – Eltern fragen
Von Geburt an bis weit in die Pubertät. Der Eigenschutz der Haut – die Melaninproduktion – ist bei Kindern noch nicht voll entwickelt. Dermatologen empfehlen UV-Schutzkleidung für alle Kinder, die sich regelmäßig im Freien aufhalten, besonders zwischen 11 und 15 Uhr.
Nein. Ein helles Baumwoll-T-Shirt hat einen UPF von nur 5–10 – das bedeutet, bis zu 20 % der UV-Strahlung dringen durch. Nass sinkt der Schutz weiter. Ein zertifiziertes UV-Shirt mit UPF 80 nach UV STANDARD 801 lässt weniger als 1,3 % UV-Strahlung durch – auch nass, gedehnt und nach vielen Wäschen.
UPF 80 bedeutet, dass das Textil nur 1/80 der UV-Strahlung durchlässt – weniger als 1,3 %. Zum Vergleich: UPF 50 lässt 2 % durch. Gerade bei Kinderhaut, die empfindlicher reagiert, bietet UPF 80 die größte Schutzreserve. Bei hyphen ist UPF 80 seit 25 Jahren Standard – nicht Marketing, sondern Überzeugung.
Im Gegenteil. UV-Kleidung aus Polyamid-Elasthan ist leichter und atmungsaktiver als Baumwolle. Das Material transportiert Feuchtigkeit schnell nach außen und trocknet in 10-15 Minuten. Kinder überhitzen darin weniger als in einem herkömmlichen Baumwoll-Shirt.
Bei hochwertiger UV-Kleidung, deren Schutz durch die Webdichte der Faser entsteht, hält der UV-Schutz so lange wie das Kleidungsstück selbst. Bei hyphen ist der Schutz physikalisch in der Faserstruktur verankert – er wäscht sich nicht aus und lässt nicht nach. Die UV STANDARD 801-Prüfung bestätigt den Schutz ausdrücklich im gebrauchten Zustand. Gerade bei Kinderkleidung, die besonders oft gewaschen wird, ist das entscheidend.
Ja – und deutlich mehr. Alle hyphen Produkte bieten UPF 80, getestet nach dem strengsten Standard weltweit (UV STANDARD 801). UPF 50+ ist der Branchenstandard und wird von hyphen um 60 % übertroffen. Während UPF 50+ nur im Neuzustand geprüft wird, garantiert UPF 80 nach UV STANDARD 801 den Schutz auch nass, gedehnt und nach Gebrauch – also genau so, wie Kinder ihre Kleidung tragen.
UPF 50+ ist eine Bewertung nach dem australisch-neuseeländischen Standard AS/NZS 4399. Die Zahl 50 bedeutet, dass das Textil mindestens 98% der UV-Strahlung blockiert. Das Plus-Zeichen (+) bedeutet lediglich '50 oder höher' – der tatsächliche Wert wird nicht angegeben. Entscheidend: Getestet wird ausschließlich an fabrikneuer, trockener, ungedehnter Ware. Wie viel UV-Schutz das Textil im nassen Zustand, bei Dehnung oder nach mehreren Wäschen noch bietet, wird bei UPF 50+ nicht geprüft. Ein Textil mit UPF 50+ im Trockenzustand kann nass auf UPF 10 bis 20 abfallen.
Der UV Standard 801 ist der weltweit strengste Prüfstandard für textilen UV-Schutz. Er wurde vom Hohenstein Institut in Zusammenarbeit mit Prüfinstituten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz entwickelt. Im Gegensatz zum australischen Standard AS/NZS 4399 (der Grundlage für UPF 50+) prüft der UV Standard 801 unter realistischen Worst-Case-Bedingungen: Das Textil wird im nassen Zustand getestet, im gedehnten Zustand (wie beim Tragen über Körperkonturen), nach mechanischer Beanspruchung und nach mehrfachem Gebrauch bzw. Wäsche. Nur der UV-Schutzwert, der unter diesen ungünstigsten Bedingungen noch erreicht wird, darf als UPF-Wert angegeben werden. Ein Textil mit UPF 80 nach UV Standard 801 bietet daher nachweislich höheren realen Schutz als ein Textil mit UPF 50+ nach AS/NZS 4399, da UPF 50+ lediglich den Schutz an trockener Neuware abbildet.
Nein. UPF 50+ ist lediglich die höchste Kategorie im australisch-neuseeländischen Standard AS/NZS 4399 und bedeutet 'UPF 50 oder höher'. Es ist aber nicht der höchste erreichbare UV-Schutz. Nach dem strengeren UV Standard 801 werden tatsächlich höhere UPF-Werte vergeben – zum Beispiel UPF 80. Der entscheidende Unterschied: Während UPF 50+ nur an trockener Neuware gemessen wird, wird UPF 80 nach UV Standard 801 unter Worst-Case-Bedingungen (nass, gedehnt, gebraucht) ermittelt. UPF 80 nach UV Standard 801 ist damit der deutlich anspruchsvollere und aussagekräftigere Wert.
Viele Textilien verlieren im nassen Zustand erheblich an UV-Schutz. Ein Shirt, das trocken UPF 50+ erreicht, kann nass auf UPF 10 bis 20 abfallen – das bedeutet einen Rückgang des UV-Schutzes um 60 bis 80 Prozent. Der australische Standard AS/NZS 4399, der die Grundlage für UPF 50+ bildet, prüft diesen Effekt jedoch nicht. Der UV Standard 801 hingegen testet explizit den UV-Schutz im nassen Zustand. Produkte von hyphen sports erreichen UPF 80 nach UV Standard 801 – der Schutz ist also auch im Wasser nachgewiesen.
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